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Workation im Ausland: Chancen nutzen, Risiken kennen

| Informationen

Die Möglichkeit, zeitweise aus dem Ausland zu arbeiten, gewinnt für viele Arbeitnehmer und Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Ob am Meer, in den Bergen oder in einer europäischen Metropole – sogenannte Workations verbinden Arbeiten und Ortswechsel auf attraktive Weise.

Was auf den ersten Blick unkompliziert erscheint, kann jedoch verschiedene steuerliche, sozialversicherungsrechtliche und arbeitsrechtliche Fragestellungen mit sich bringen.

Je nach Aufenthaltsdauer und Tätigkeitsumfang können beispielsweise Melde- und Registrierungspflichten im Ausland entstehen. Auch die sozialversicherungsrechtliche Zuordnung des Mitarbeiters sollte vorab geprüft werden. Darüber hinaus können arbeitsrechtliche Vorschriften des Aufenthaltslandes relevant werden.

Besondere Aufmerksamkeit verdient zudem das Risiko einer unbeabsichtigten Betriebsstätte. Unter bestimmten Umständen kann die Tätigkeit eines Mitarbeiters im Ausland steuerliche Konsequenzen für das Unternehmen nach sich ziehen.

Deshalb empfiehlt es sich, geplante Workations frühzeitig zu prüfen und klare Regelungen zu treffen. So lassen sich mögliche Risiken erkennen und rechtzeitig vermeiden.

Wir unterstützen Unternehmen dabei, die steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen grenzüberschreitender Tätigkeiten richtig einzuordnen und rechtssicher zu gestalten.

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